Jacqueline Antonin
schrieb am 23. Februar 2026 um 19.11 Uhr
Für meine geliebte Oma
Du warst für mich nie nur meine Oma – du warst mein sicherer Ort.
Ich durfte als Kind so viel Zeit bei dir verbringen. Wir sind Fahrrad gefahren, haben in deinem Garten Zeit verbracht, gepflanzt und gegossen, haben gespielt und gemalt. Diese Momente waren für mich nicht einfach nur schöne Erinnerungen – sie waren mein Fundament.
Du warst immer da. Und ich war immer bei dir.
Du lebst in so vielem von mir.
Auch für Jolien warst du ein wichtiger Mensch. Sie durfte deine Wärme spüren, deine ruhige Art, deine Nähe. Sie hat erlebt, wie es sich anfühlt, eine Uroma zu haben, die einfach da ist.
Und selbst Malia– auch wenn sie noch so jung ist – hat deine sanfte Ausstrahlung erlebt. Diese Verbindung über Generationen ist etwas ganz Besonderes und Wertvolles.
Du hast unsere Familie geprägt.
Durch deine Art, durch deine Stärke, durch deine Liebe.
Ich bin unendlich dankbar für all die Jahre, die ich bei dir sein durfte. Für jedes Gespräch, jede Umarmung, jedes Lächeln.
Du hast soviel besiegt, nur das jetzt konntest du nicht mehr besiegen...
Es tut weh zu wissen das du nicht mehr da bist, auch wenn die Erinnerung bleiben
Jetzt bist du wieder mit Jörg zusammen...
Ich hab dich lieb, Oma.
Das habe ich immer.
Und das werde ich immer.
Du bleibst in meinem Herzen – und in dem meiner Kinder – für immer lebendig.
Deine Ekelin Jacqueline
Und deine Urenkelchen Jolien und Malia
Stephanie Kirschner
schrieb am 23. Februar 2026 um 18.05 Uhr
Liebe Oma,
Wir sind traurig, dass du uns verlassen hast, aber dankbar für die wunderbare gemeinsame Zeit, die wir miteinander verbringen konnten.
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall wo wir sind. Was bleibt sind Liebe und viele schöne Erinnerungen. Für uns bist du nicht fort, du wechselst nur die Räume. Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume. Wir mussten dich gehen lassen, weil die kleinen Engel im Himmel die Beste Köchin und Bäckerin der Welt bei sich haben wollten.
Wenn ich an Oma denke, dann kommt mir sofort ein Wort in den Sinn: Kämpferin. Sie war ein Mensch, der nie aufgegeben hat, selbst dann nicht, als das Leben ihr regelrecht Felsbrocken statt Steine in den Weg legte. Sie hat schon immer viel gelitten, selbst in ihrer Kindheit und hat dennoch immer weitergemacht. Es war fast so als ob sie keinen Schmerz kennen würde.
Auch wenn Sie diesen Kampf am Ende nicht gewinnen konnte so hat sie uns gezeigt immer aufrecht zu bleiben.
Nun gönnen wir ihr ihre ewige Ruhe und Frieden.
Wir werden sie vermissen und nie vergessen.
In Liebe deine Urenkel Lila und Xavier und deine Enkelin Stephanie und Ehemann Xavier