Uschi Anhalt-Borchers und Lonny Reimer
schrieb am 23. Februar 2026 um 15.18 Uhr
Der Tod ist groß.
Wir sind die Seinen
lachenden Munds.
Wenn wir uns mitten im Leben meinen,
wagt er zu weinen
mitten in uns.
Rainer Maria Rilke
Ach Sabine, Du wunderbarer Mensch, wir hatten doch noch so viel vor wir drei Cousinen - haben schon Pläne für unser nächstes Wiedersehen geschmiedet, ein gemeinsames Wochenende bei Dir in Hannover oder bei Lonny in Ortenberg und Uschi in Maintal.
Wir waren voller Hoffnung und Zuversicht, dass Du vor allem mit Deiner positiven Energie und Deinem starken Lebenswillen den Krebs noch sehr lange in Schach halten wirst. Dein plötzlicher und viel zu früher Tod ist unfassbar und unendlich traurig, schweren Herzens müssen wir jetzt von Dir Abschied nehmen und können Dich nur noch auf Deinem letzten Weg begleiten. Danke für die Zeit, die wir zusammen verbringen durften, in unseren Herzen bleibt die Erinnerung an eine liebenswerte engagierte starke Frau mit viel Humor und Empathie, voller Neugier und Lebenslust
Maren und Wiebke
schrieb am 22. Februar 2026 um 21.25 Uhr
Unser herzliches Beileid gilt der Familie und engen Freunden von Sabine.
Wir haben Sabine immer als fröhliche und lebenslustige Frau bei gemeinsamen Abenden bei Katrin und Inga erlebt. Sie wird fehlen.
Angelika und Gerhard Wol
schrieb am 22. Februar 2026 um 17.29 Uhr
Liebe Familie, liebe Freundinnen, liebe Freunde!
Wir müssen Abschied nehmen von Sabine, unserer Freundin, mit der uns viele Jahre gemeinsamer Erlebnisse verbindet. Wir teilten die große Liebe zu Frankreich, zum Norden, wo wir leben, zum Süden mit seiner unvergleichlichen Wärme, die Sabine so gern genossen hat. Wir vermissen sie: mittwochs auf dem Markt beim gemeinsamen Kaffee und unseren Gesprächen, beim Kochen und Essen, unserem Diskutieren über Gott und die Welt. Uns wird Sabines kenntnisreiches Wissen über Malerei fehlen und die Chance, sie noch einmal zu bewegen, Stifte und Pinsel zur Hand zu nehmen.
Wir werden uns die Erinnerung an Sabine bewahren.
Anjana Härtel
schrieb am 21. Februar 2026 um 18.52 Uhr
„Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.“
– Joseph von Eichendorff
Liebe Angehörige von Sabine,
mit großer Bestürzung habe ich vom Tod Sabines erfahren. Zu diesem schweren Verlust möchte ich Ihnen mein aufrichtiges Mitgefühl aussprechen.
Ich werde Sabine als lebensfrohen, fröhlichen und stets lebensbejahenden Menschen in Erinnerung behalten. Mit ihrer positiven Art hat sie seinerzeit meinen Arbeitsalltag sehr bereichert. Auch nachdem sich 2021 unsere Wege beruflich trennten, blieben wir weiterhin in Kontakt – umso unfassbarer ist ihr viel zu früher Abschied für mich.
Sie wird in meinen Erinnerungen immer einen besonderen Platz behalten.
In stillem Gedenken und aufrichtiger Anteilnahme
Anjana Härtel
Eberhard Kaus
schrieb am 20. Februar 2026 um 10.55 Uhr
Liebe Angehörige,
ich habe Sabine als eine sehr zugewandte und engagierte Kollegin sowie als fröhlichen, dem Leben zugewandten Menschen kennengelernt. Die Lücke, die ihr Tod im Familien und Freundeskreis hinterlässt, kann ich daher gut nachempfinden. Ein kleiner Trost kann für uns alle vielleicht sein, dass Sabine - soweit ich das beurteilen kann - ein erfülltes Leben hatte, wenn wir auch gehofft hätten, dass sie es noch viele weitere Jahre hätte leben und uns mit ihrem Lachen hätte erfreuen können.
Ich wünsche Ihnen allen Trost und die nötige Kraft in der kommenden Zeit.
In herzlicher Erinnerung
Eberhard Kaus
Karin Ellert
schrieb am 19. Februar 2026 um 12.56 Uhr
Liebe Angehörige,
über lange gemeinsame Jahre im Hölty-Gymnasium Wunstorf war mir Sabine eine geschätzte Kollegin, die trotz unterschiedlicher Fachgebiete mit ihrer offenen und zupackenden, immer humorvollen Art jedes Gespräch über den Schulalltag und oft weit darüber hinaus bereicherte.
In dankbarer Erinnerung spreche ich mein herzliches Beileid aus.
Mit stillem Gruß
Karin
Kerstin Hoenigk, Marion und Andreas de Vries
schrieb am 18. Februar 2026 um 16.22 Uhr
Liebe Angehörige
Wir sind erschüttert und sehr traurig. Wir fühlen mit Ihnen.
Am Samstag, 31.1., tranken wir Tee zusammen und Sabine erzählte, zu welchem Weg sie sich entschlossen hatte. Sie war optimistisch, zukunftsgerichtet.
„Was wäre das Leben ohne den Mut Risiken einzugehen.“
(Vincent van Gogh)
Am Sonntag, 1.2., machten wir einen Spaziergang in der List und verabschiedeten uns an der Bushaltestelle.
Eine Woche später ist sie gegangen, für immer, unfassbar.
In unseren Nordic-Walking-Runden, meist sonntags, erfuhren wir ihre tiefe Verbundenheit mit der Familie. Zugewandt und engagiert erlebten wir sie.
Unsere wundervolle (Lauf-)Freundin wird uns weiter begleiten.
„Der Tod existiert nicht, das Leben ist ewig.“
„La mort’n existe pas. Life is eternal.“
(Niki de Saint Phalle)
Kerstin Hoenigk
Marion und Andreas de Vries
Detlef Hein
schrieb am 17. Februar 2026 um 20.37 Uhr
Liebe Sabine,
gerade noch saßen wir gemütlich am Tag vor deiner Operation in der MHH zusammen und haben froh gelaunt über Vergangenes und auch Zukünftiges gesprochen. Wie immer warst du trotz Unruhe zuversichtlich und hast viel mit mir zusammen gelacht! Gut, dass ich dich als meine lange und gute Freundin so in Erinnerung behalten darf. Das Schicksal hatte leider andere Pläne mit dir und da endet für uns Menschen ja sogar die Macht der Liebe! Ich werde aber unsere vielen schönen gemeinsamen Stunden nie vergessen und in meinem Herzen lebst du weiter! Dir nun eine gute Reise wohin auch immer!
Dein alter Freund Detlef
Françoise Lepoan
schrieb am 16. Februar 2026 um 15.17 Uhr
Mit grosser Trauer habe ich vom Todes Sabines erfahren. Ich hatte das Glück, sie während einer Schulreise in la Réunion kennenzulernen.
Sie war eine stahlende, grosszügige Frau, die stets aufmerksam gegenüber anderen war.
Hier ein kurzes Zitat von René Char, das ihr sicher gefallen hätte:
" Nul ne croit qu'il meurt pour de bon,
S'il regarde la gerbe au soir de la moisson
Et la verse du grain dans sa main lui sourire."
Aufrichtiges Beileid an alle Angehöringen.
Carl
schrieb am 15. Februar 2026 um 21.37 Uhr
Liebe Angehörige,
Ich bin einer der zahlreichen Schüler, die das Privileg hatten, von Sabine unterrichtet zu werden.
Mit großer Dankbarkeit erinnere ich mich Ihre herzerwärmende, positive Art, welche Freude und Inspiration zur französischen Sprache vermittelt hat.
Für Viele war sie aber noch viel mehr als eine Lehrerin - Sabine hat auch außer-schulisch einen Unterschied gemacht.
Merci pour tout!!!
„Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust, wird es dir sein, als lachten alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache"
Anne Roberti
schrieb am 15. Februar 2026 um 18.41 Uhr
Ich kannte Sabine nicht sehr lange, aber ich habe sofort erkannt, was für ein strahlender und schöner Mensch sie war. Ich wage mir gar nicht vorzustellen, welche riesige Lücke sie hinterlässt, deshalb bete ich für Sabine und für alle, die in ihr einen geliebten Menschen verloren haben, damit sie bei ihren Angehörigen ein wenig Trost finden mögen.
Sandra Böttcher
schrieb am 14. Februar 2026 um 16.40 Uhr
Liebe Angehörige,
mein tiefe Anteilnahme möchte ich hiermit ausdrücken und euch viel Kraft und Zuversicht wünschen.
Ich trauere um Sabine als liebe, wertschätzende, warmherzige und hilfsbereite Kollegin und Freundin und bin sehr dankbar für all die schönen und besonderen Momente, die ich mit ihr erleben durfte.
Ihre herzliche, ermutigende, kraftvolle und humorvolle Art fehlt. Sie prägte jahrzehntelang mit großem Engagement und Herzblut die Fachgruppe Französisch am Hölty-Gymnasium Wunstorf, deren Teil ich bin.
Anne
schrieb am 13. Februar 2026 um 16.19 Uhr
Meine tief empfundene Anteilnahme sende ich allen, die um Sabine trauern, besonders ihrer Familie, mit diesem Gedicht:
Lebendig ist …
Lebendig ist, wer wach bleibt
sich den anderen schenkt
das Bessere hingibt
niemals rechnet.
Lebendig ist, wer das Leben liebt
seine Begräbnisse seine Feste
wer Märchen und Mythen
auf den ödesten Bergen findet.
Lebendig ist, wer das Licht erwartet
in den Tagen des schwarzen Sturms
wer die stilleren Lieder
ohne Geschrei und Schüsse wählt
sich zum Herbst hinwendet
und nicht aufhört zu lieben.
Luigi Nono
Judith Kremer
schrieb am 13. Februar 2026 um 14.38 Uhr
Liebe Angehörige von Sabine,
ich möchte mein tiefes Mitgefühl über den Tod von Sabine zum Ausdruck bringen.
Uns verbindet eine über 30 jährige Freundschaft, die in Fulda entstand. Wir lebten zusammen in einem Haus. Sabine war für mich wie eine liebende große Schwester. Der großherzigste Mensch, den ich kannte. Auch wenn wir uns selten sahen, waren unsere Kontakte stets von tiefer Zuneigung und Vertrautheit geprägt.
Es ist unfassbar, dass sie nicht mehr unter uns sein wird. Ein ganz großer Verlust für uns alle.
Wir tragen diesen wundervollen Menschen in unseren Herzen und unseren Erinnerungen.
In Verbundenheit
Judith Kremer
Michael und Jörg
schrieb am 13. Februar 2026 um 10.04 Uhr
Liebe Angehörige,
hiermit möchten wir Ihnen unser tiefstes Mitgefühl ausdrücken!
Wir sind dankbar mit Sabine und Birgit zusammen so wunderschöne Momente erlebt haben zu dürfen, die uns immer in Erinnerung bleiben. Auch bei künftigen Treffen und Reisen wird Sabine in Gedanken immer dabei sein.
Mit aufrichtiger Anteilnahme
Michael Bauer und Jörg Ritter
Claudia
schrieb am 12. Februar 2026 um 10.27 Uhr
Licht senden in die Tiefe des menschlichen Herzens - des Künstlers Beruf!
Robert Schumann
Julia
schrieb am 11. Februar 2026 um 20.09 Uhr
Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung.
Doch die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
Dietrich Bonhoeffer
Liebe Angehörige,
Ich bin ehemalige Schülerin von Frau Abel und habe sie als meine Klassenlehrerin als fröhliche, motivierte und einfühlsame Lehrerin kennengelernt. Vor mehr als 25 Jahren hat sie mit ihrer lebensfrohen Art und Begeisterung meine Liebe zur französischen Sprache und Kultur geweckt und meine ersten Erfahrungen in Frankreich beim Schüleraustausch begleitet. Mehrere Praktika und Studienaufenthalte in Frankreich sowie viele deutsch-französische Freundschaften sind daraus erwachsen. Ich bin glücklich und dankbar, wie Frau Abel in meinem Leben bereichernde Spuren hinterlassen hat.
Ihnen möchte ich mein herzliches Mitgefühl ausdrücken.
Julia